ANKANG – 安康

Das Ankang Projekt ist ein Wettbewerbsbeitrag unseres in Gruendung befindlichen Bueros. Auf insgesammt 600.000 qm buendeln sich die Zentalen Funktionen deines neuen Stadtteils: Wohnen, Bueros und Einzelhandel. Zentrale Punkte des Entwurfs waren die Diversifikation des Einzelhandelsangebots und die Integration des angrenzenden Parks.

CYPA

CYPA ist ein Projekt unseres neuen in Gruendung befindlichen Bueros. Ein Bestandsgebaeude wird dabei in kleine Zweizimmerwohnungen neu unterteilt. Ausserdem erhaelt das Gebaeude ein neues Gesicht.

RENEWAL – 修房子

Wir renovieren. Eigentlich bauen wir eher um… Kernstueck der Operation ist es Kueche und Bad miteinander zu vertauschen. Klingt einfacher als es ist. Es ist der vierte Tag und von den alten Funktionen ist nicht mehr viel zu sehen. Am ersten Tag verschwand die Kueche, am ende des zweiten war dann auch das Bad weg und wir hatten einen neuen Tuerdurchbruch zwischen beiden Raeumen.Der dritte Tag bescherte uns eine neue Fensteroeffnung und einen tiefen Schacht fuer eine neue Abwasserleitung, plus eine grosse Menge kleinerer Eingriffe fuer die Fuehrung von neuen Strom und Wasserleitungen. Heute werden die neuen Leitungen verlegt und die Wawnde mit einem Grundputz versehen.

Wie das ganze am Ende aussehen soll kann man HIER sehen…..

CHINGLISH

Fuer alle die nicht wissen, mit was man hier so rechnen muss, wenn man sich in diesem Land primaer der englischen Sprache bedient……

CHINGLISH

Was soll man da noch sagen…… DANKE!

Eigentlich ist dies ein Hinweis doch bitte kein Essen zu verschwenden: Es ist Glueck essen zu koennen, es nicht zu verschwenden ist eine Tugend.得ist das Sinogram fuer Tugend und das erste Sinogram von Deutschland und genau da ist der wurm drin…

CAT HAIR – 猫毛

Die Katzen sind inzwischen ausgewachsen. Schon seit einer Weile…. Jetzt fressen sie wie die Grossen. Und verlieren auch genau so viel Haare. SUESS sind se trotzdem!

YANGSHUO – 阳朔

Letzte Woche war “Dragon Boat Festival” mit drei freien Tagen. Mit zwei Urlaubstagen wurde daraus eine ganze Woche und so sind wir mal schnell nach Yangshuo entfleucht. Yangshuo ist die Stadt, die man meint, wenn man Guilin sagt. Etwa 70 km weiter suedlich gelegen ist sie mitten in die Karstlandschaft eingebettet die den 20 Yuanschein ziert.

Fuenf Naechte blieben wir in einem kleinen Boutique Hotel etwa 9 km ausserhalb der Stadt. Da fanden wir dann auch die gewuenschte Ruhe, fern ab der Xijie mit all ihren Touris in Yangshuo. Das Hotel bestand aus mehreren traditionellen Haeusern, die liebevoll hergerichtet wurden. (Secret Garden Hotel). Die Betreiber sind ein englisch-chinesisches Paar und ein Suedafrikaner. Nebenan bei “Lao Gen” kann man Fahrraeder mieten um in die Stadt oder sonstwohin zu kommen. Busse oder Taxen sucht man hier vergeblich.

Mit dem Fahrrad haben wir uns laso die Gegend erschlossen und dabei taeglich bis zu 45 km zurueckgelegt. Dazu kommen noch mehrere Berge die wir erklommen haben, Hoehlen und eine Wanderung entlang des Li Flusses von guten 15 km.

BXQ3T – 北新桥三条

Nach anfaenglichen Traeumereien scheint die Sache nun Form anzunehmen: wir werden unseren Hof etwas umbauen. Zwar ist dieser nur gemietet, die Miete wird dafuer auf drei Jahre auf einem annehmbaren Niveau festgeschrieben.

Wichtigste Neuerung wird sein, dass wir die Kueche mit dem Bad vertauschen, so dass man nicht mehr ueber den Hof in die kueche gehen muss. Beide Raeume werden bei der Gelegenheit neu ausgestattet.

Die etwas unansehnliche Trennwand zwischen Wohnzimmer und Esszimmer / Arbeitsraum wird gegen ein Einbauregal ausgetauscht. Sieht erstens besser aus und loest unser Buchproblem.

Unser Einbauschrank in der Suedwestecke wird mit einer Schiebetuer ausgestattet. In der linken Haelfte wird weiterhin die Waschmaschiene stehen. Rechts wird wohl eher ein Stauraum bleiben und nicht das oben zu sehende Mini-Office, dies ist eher eine Variante fuer unsere Nachmieter.

Was noch nicht zu Ende gedacht ist, ist wie sich die Hoffassade zu den vertauschten Nassraeumen verhaelt. Fest steht, dass die zukuenftige Kueche ein groesseres Fenster benoetigt und das Bad ein kleineres.

FULINGONG – 福林宫

SIHEYUAN – 四合院

A list of lists

 

 

Things I like about China

My wife – of course in the first place!
The food – specially from the south west – Sichuan, Guangxi, Yunnan
Courtyards – if you live in one you don’t want to miss it.
Buddhism – off all the worlds big religions…..
Bonsai – here penjing – old hobby of mine
Hutongs – walkable neighborhoods with courtyards
Opportunities – working, travelling
Gorgeous landscapes – Yangshuo, Yulongshan, Taihangshan…..
Classical gardens – Suzhou!
Markets – vegetable, antique and others….
Cheap taxis – sometimes hard to get, but if you have one they are affordable…
The south – specially the climate in Lijiang

Things I don’t like about China

The pollution – pm 2.5 @ 700…..!
The traffic.  See extra list
City planing – too big streets, demolition of heritage, not pedestrian friendly
Foreigner rip offs – bargaining is mandatory!
Sandstorms – yellow sky, everything coved with dust. Better leave the bike at home…
Traveling in public holidays – people mountain people sea…
KTV – ok as long as I don’t have to sing…

Things I like about architecture in China

Opportunity
Fast projects
The challenge of modern architecture with Chinese characteristics
Many good Chinese architecture offices emerging
My colleagues
Local traditional architecture

Things I don’t like about architecture in China

Clients with absolutely no taste
Work long hours on bad projects
Unprepared clients
Face jobs  –   Useless traveling
Quality of craftsmen’s work at construction sites
“Copy European village” projects
Too formalistic
Drinking with clients
Again KTV

Things I don’t like about traffic in China

People crossing streets without looking
Cars can always turn right.  -   Even if there is a cyclist
The right of the stronger
Traffic police not caring about traffic
Rush hour
Subway service stops at 22:30
Inconvenient subway line changes.  -   Xizhemen, Guomao, Dongzhimen…
Cars driving on bike lanes – that’s normal…
Getting out of the city on weekends if you are too late   -> extreme traffic jam
Cars in Hutongs

 

 

SHANGHAI I – 上海 I

Unverhofft kommt oft, so war ich kuerzlich einige Tage in shanghai. Zuvor war ich schon einige Male dort gewesen, habe die Stadt aber dieses Mal con einer neuen Seite kennen gelernt. Zumeist habe ich den Yu Garten besucht und den Bund – zugegeben da war ich auch dieses Mal wieder, neu waren aber die Shikumen Siedlungen in der Franzoesischen Konzession. Am ersten Tag waren wir in TIANZIFANG, einem compound, in dem sich Cafes, Bars, Restaurants, kleine Restaurants und eine Vielzahl kleiner Geschaefte und Gallerien angesammelt haben.