YANGSHUO – 阳朔

Letzte Woche war “Dragon Boat Festival” mit drei freien Tagen. Mit zwei Urlaubstagen wurde daraus eine ganze Woche und so sind wir mal schnell nach Yangshuo entfleucht. Yangshuo ist die Stadt, die man meint, wenn man Guilin sagt. Etwa 70 km weiter suedlich gelegen ist sie mitten in die Karstlandschaft eingebettet die den 20 Yuanschein ziert.

Fuenf Naechte blieben wir in einem kleinen Boutique Hotel etwa 9 km ausserhalb der Stadt. Da fanden wir dann auch die gewuenschte Ruhe, fern ab der Xijie mit all ihren Touris in Yangshuo. Das Hotel bestand aus mehreren traditionellen Haeusern, die liebevoll hergerichtet wurden. (Secret Garden Hotel). Die Betreiber sind ein englisch-chinesisches Paar und ein Suedafrikaner. Nebenan bei “Lao Gen” kann man Fahrraeder mieten um in die Stadt oder sonstwohin zu kommen. Busse oder Taxen sucht man hier vergeblich.

Mit dem Fahrrad haben wir uns laso die Gegend erschlossen und dabei taeglich bis zu 45 km zurueckgelegt. Dazu kommen noch mehrere Berge die wir erklommen haben, Hoehlen und eine Wanderung entlang des Li Flusses von guten 15 km.

BXQ3T – 北新桥三条

Nach anfaenglichen Traeumereien scheint die Sache nun Form anzunehmen: wir werden unseren Hof etwas umbauen. Zwar ist dieser nur gemietet, die Miete wird dafuer auf drei Jahre auf einem annehmbaren Niveau festgeschrieben.

Wichtigste Neuerung wird sein, dass wir die Kueche mit dem Bad vertauschen, so dass man nicht mehr ueber den Hof in die kueche gehen muss. Beide Raeume werden bei der Gelegenheit neu ausgestattet.

Die etwas unansehnliche Trennwand zwischen Wohnzimmer und Esszimmer / Arbeitsraum wird gegen ein Einbauregal ausgetauscht. Sieht erstens besser aus und loest unser Buchproblem.

Unser Einbauschrank in der Suedwestecke wird mit einer Schiebetuer ausgestattet. In der linken Haelfte wird weiterhin die Waschmaschiene stehen. Rechts wird wohl eher ein Stauraum bleiben und nicht das oben zu sehende Mini-Office, dies ist eher eine Variante fuer unsere Nachmieter.

Was noch nicht zu Ende gedacht ist, ist wie sich die Hoffassade zu den vertauschten Nassraeumen verhaelt. Fest steht, dass die zukuenftige Kueche ein groesseres Fenster benoetigt und das Bad ein kleineres.

FULINGONG – 福林宫

SIHEYUAN – 四合院

A list of lists

 

 

Things I like about China

My wife – of course in the first place!
The food – specially from the south west – Sichuan, Guangxi, Yunnan
Courtyards – if you live in one you don’t want to miss it.
Buddhism – off all the worlds big religions…..
Bonsai – here penjing – old hobby of mine
Hutongs – walkable neighborhoods with courtyards
Opportunities – working, travelling
Gorgeous landscapes – Yangshuo, Yulongshan, Taihangshan…..
Classical gardens – Suzhou!
Markets – vegetable, antique and others….
Cheap taxis – sometimes hard to get, but if you have one they are affordable…
The south – specially the climate in Lijiang

Things I don’t like about China

The pollution – pm 2.5 @ 700…..!
The traffic.  See extra list
City planing – too big streets, demolition of heritage, not pedestrian friendly
Foreigner rip offs – bargaining is mandatory!
Sandstorms – yellow sky, everything coved with dust. Better leave the bike at home…
Traveling in public holidays – people mountain people sea…
KTV – ok as long as I don’t have to sing…

Things I like about architecture in China

Opportunity
Fast projects
The challenge of modern architecture with Chinese characteristics
Many good Chinese architecture offices emerging
My colleagues
Local traditional architecture

Things I don’t like about architecture in China

Clients with absolutely no taste
Work long hours on bad projects
Unprepared clients
Face jobs  –   Useless traveling
Quality of craftsmen’s work at construction sites
“Copy European village” projects
Too formalistic
Drinking with clients
Again KTV

Things I don’t like about traffic in China

People crossing streets without looking
Cars can always turn right.  -   Even if there is a cyclist
The right of the stronger
Traffic police not caring about traffic
Rush hour
Subway service stops at 22:30
Inconvenient subway line changes.  -   Xizhemen, Guomao, Dongzhimen…
Cars driving on bike lanes – that’s normal…
Getting out of the city on weekends if you are too late   -> extreme traffic jam
Cars in Hutongs

 

 

SHANGHAI I – 上海 I

Unverhofft kommt oft, so war ich kuerzlich einige Tage in shanghai. Zuvor war ich schon einige Male dort gewesen, habe die Stadt aber dieses Mal con einer neuen Seite kennen gelernt. Zumeist habe ich den Yu Garten besucht und den Bund – zugegeben da war ich auch dieses Mal wieder, neu waren aber die Shikumen Siedlungen in der Franzoesischen Konzession. Am ersten Tag waren wir in TIANZIFANG, einem compound, in dem sich Cafes, Bars, Restaurants, kleine Restaurants und eine Vielzahl kleiner Geschaefte und Gallerien angesammelt haben.

BAIC FINISHED!

 

Nach fast 5 Jahren Planungs- und Bauzeit steht es nun da…. Das Riesending…. das ich 2008 fur GKK entworfen habe…. und meist nur aus dem Flugzeug gesehen habe….

Vor zwei Tagen wurde das Gebaeude offiziell an den Bauherren uebergeben. Eine gute Gelegenheit sich das Werk von innen anzusehen. Einiges liess doch noch zu wuenschen uebrig, aber das habe ich selbst bei Steven Holl, Zaha Hadid und anderen nicht besser gesehen…. Der Gesammteindruck befriedigt doch, bis auf die Aenderungen, die der Bauherr schon meiner Zeit durchgesetzt hat – besonders die Veraenderungen an den Atrien, wo schmale Bruecken zu breiten Plattformen mit Bueros wurden. Einiges an anderen Veraenderungen ist mir noch aufgefallen, aber zumeist an Stellen wo ich damals schon konstruktive Probleme vorhergesehen habe.

BIG SMOG

Alle haben es sogar in Deutschland mitbekommen, dass hier in den letzten Wochen die Luft nicht so richtig gut war. Der Schleier ueber der Stadt hat sich inzwischen wieder gelueftet und das ist auch gut so! Puenktlich zum Wochenende liegen die Werte wierder im gruenen Bereich.

In einem Artikel in Spiegel online sind nun sehr interessante Bilder zu sehen, die den Unterschied zwischen guter Luft ind schlechter Luft verdeutlichen. es fehlt zwar die Geruchskomponente, aber die kann man sich ja vielleicht vorstellen. In etwa brennende Autoreifen oder ein Vulkanausbruch kommen dem nahe.

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DAY ONE, BANGKOK – MARKET, STANDING BUDDHA, NIGHTMARKET

Angekommen sind wir schon am Vorabend und haben uns ein wenig in der näheren Umgebung umgesehen. Tageshauptziel war der Chatuchak Wochenendmarkt. Auf einer Fläche von mehreren Fußballfeldern kann man dort eigentlich alles kaufen… Fototechnisch allerdings nicht extrem ergiebig. Auf dem Weg dorthin rannten wir dafür zufällig in einen Gemüsemarkt der dies um so mehr war.

Nachdem wir unsere Einkäufe vom Weekend market in unser Hotel getragen hatten haben wir den “Standing Buddha” im Wat Intharawiharn besichtigt, in unmittelbarer Nähe unseres Hotels (U-Place), welches ich übrigens sehr empfehlen kann.

Eine Abendliche Erkundung sollte in die Khao San Road führen, dort sind wir allerdings gar nicht angekommen. Die Gegend um das Wat Chana Songkhram hatte uns aufgehalten. Hier Gibt es viele nette Cafés und Restaurants. Wochenends an den Abenden gibt es darüber in der Thanon Phra Athit nebenan einen Nachtmarkt, den wir zufällig entdeckten.

COMMING UP: THAILAND and CAMBODIA

Zurück von der Weihnachts-Neujahrsreise. Hier eine Zusammenfassung dessen, was hier demnächst an Posts zu erwarten ist und wie sich die Reise gestaltete:

Tag 1: Ankunft in Bangkok

Tag 2: Markt, dann Wochenendmarkt

Tag 3: Blumenmarkt, Wat Pho, Wat Arung

Tag 4: Wat Bowonniwet, Golden Moutain

Tag 5: Khao San, Grand Palace, Khlong Tour

Tag 6: Reise nach Siem Reap, Kambodscha

Tag 7: Angkor I – Prasat Bayon, Baphuon, Phimeanakas, Elephant Terrace, Suor Prat Towers and North Khleang, Ta Prohm

Tag 8: Tonle Sap Floating Village, Umgebung, Old Market Siem Reap

Tag 9: Sonnenaufgang in Angkor Wat, South Gate Angkor Thom, Preah Khan, Neak Pean, East Mebon, Prasat Banteay Samrae, Angor Wat

Tag 10: Siem Reap

Tag 11: Roluos Gruppe (Lolei, Preah Ko, Bakong), West Baray

Tag 12: Rückflug

BAMBOO PAVILIONS

Fuer ein Projekt in Fujian arbeiten wir an einer Serie von Gebaeuden und Pavilions aus Bambus. Ein schoener Anwendungsbereich fuer GRASSHOPPER…..

YONG’AN SHANGPING

Landschaftplanung, mal was anderes! Ein groesseres Stueck Land, das zu einem spaeteren Zeitpunkt entwickelt werden soll, soll durch eine strassenbegleitende Landschaftplanung Interesse wecken. Bestimmt wird das Tal augenblicklich von einem Wasserlauf und begleitenden Feldern mit Reis und Mais. Dies soll groesstenteils auch so bleiben. Die Baeche werden in mehreren Stufen zu kleinen Seen aufgestaut. Die Reis und Maisfelder werden durch Obstbaeume und Blumenfelder ergaenzt, so dass eine abwechslungsreiche Landschaft entsteht, deren jahreszeitlicher Wandel jederzeit einen Ausflug lohnt. Ein System aus erhoehten Holzpfaden durchwegt die Felder und wird durch Pavillons ergaenzt, die Eingaenge, Aussichtspunkte oder Bruecken akzentuieren. Eine kleine Gruppe aus vier Gaertnerhaeusern und einem Clubhaus ergaenzen die Landschaft.