LIN DIAN SPORTS COMPLEX – 林甸体育馆

Der Lin Dian Sportkomplex Besteht aus einer Schwimm- und einer Sporthalle. Vorogesehen sind insgesamt etwa 2500 Zuschauerplaetze, ein 50 Meter Schwimmbecken, 3 Baketballfelder und die dazugehoerige Infrastruktur  sowie Nebenraeume. Die Inspiration kommt von den in der Gegend um Lin Dian reichlich vorhandenen Schilfflaechen, in denen zahlreiche Wasservogelarten nisten. Die Materialien sind mit einer Palette aus Grau, Weiss, Braun und Gruen den Vorbildern suedchinesischer Gaerten entnommen.

FORBIDDEN CITY –  故宫

Wie geplant war das Weihnachtswetter traumhaft. Wir hatten zu Hause allerdings etwas mehr Publikumsverkehr als erwartet… Die geplanten ausgiebigen Spaziergaende beschraenkten sich daher auf einen kurzen Abstecher zur verbotenen Stadt.

NORTHPOINT VIEW – 香港北角风景

Mein Lieblingsaussichtspunkt in Hongkong ist Braemar Hill in Northpoint. Bei weitem besser als der ueberlaufene Peak. Auf dem Braemar Hill steht man auf Felsen in mitten von dichtem Gestruep und hat den eindeutig besseren Blick. Es empfiehlt sich frueh zu kommen, da die besten Felsen schnell besetzt sind.

HONGKONG LANTAU – 香港大嶼山

Nachtrag zum Hongkong trip 2011….

Teil der Hongkong Reise dieses Jahres war auch ein Besuch auf der Insel Lantau. Eine Der Hauptsehenswuerdigkeiten der Insel ist der Lantau Buddha, den man sich meiner Meinung nach allerdings schenken kann. A) habe ich schin solch riesige Buddhas gesehen, B) waren die dann wenigstens alt…. Lantau bietet daneben noch eine grosse Anzahl schoener Straende, die man mit unter ganz fuer sich alleine hat. Unser Trip fuehre uns von Mui Wo nach Tai O. Tai O ist der westlichste Ort des Territoriums von Hongkong: ein Fischerdorf aus zumeist Pfahlhaeusern, perfekt, um den Menschenmassen der Innenstadt zu entfliehen.

MONDFINSTERNIS – 月食

Totale Mondfinsternis ueber Beijing.

CAMBODIA PROJECT – 柬埔寨项目

Der neuste kreative Auswurf: Ein mixed-use-complex am Suedrand von Phnom Penh. Das Programm setzt sich aus einem Kaufhaus, einem Bueroturm, einem Hotel sowie Wohnungen zusammen. Der Einzelhandelsteil ist sinniger weise im Sockel untergebracht, die anderen Funktionen erhalten jeweils einen Turm.

Stilpraegend waren die Eindruecke, die ich von der Khmer-Architektur gewonnen hatte. Die umlaufenden Balkone stellen einerseits ein verknuepfendes Element zur pagodenartigen Sakralarchitektur der Khmer her und dienen gleichzeitig zur Verschattung der Fensterflaechen.

Die groesste Herausforderung bei diesem Projekt war der aeusserst unregelmaessige Zuschnitt des Grundstuecks. Die Tuerme wurden strickt an den Himmelsrichtungen ausgerichtet und der Sockel vermittelt zwischen diesen und der Grundstuecksgrenze, wobei um das Gebaeuder herum platzartige Situationen geschaffen wurden.