ANKANG – 安康

Das Ankang Projekt ist ein Wettbewerbsbeitrag unseres in Gruendung befindlichen Bueros. Auf insgesammt 600.000 qm buendeln sich die Zentalen Funktionen deines neuen Stadtteils: Wohnen, Bueros und Einzelhandel. Zentrale Punkte des Entwurfs waren die Diversifikation des Einzelhandelsangebots und die Integration des angrenzenden Parks.

CYPA

CYPA ist ein Projekt unseres neuen in Gruendung befindlichen Bueros. Ein Bestandsgebaeude wird dabei in kleine Zweizimmerwohnungen neu unterteilt. Ausserdem erhaelt das Gebaeude ein neues Gesicht.

RENEWAL – 修房子

Wir renovieren. Eigentlich bauen wir eher um… Kernstueck der Operation ist es Kueche und Bad miteinander zu vertauschen. Klingt einfacher als es ist. Es ist der vierte Tag und von den alten Funktionen ist nicht mehr viel zu sehen. Am ersten Tag verschwand die Kueche, am ende des zweiten war dann auch das Bad weg und wir hatten einen neuen Tuerdurchbruch zwischen beiden Raeumen.Der dritte Tag bescherte uns eine neue Fensteroeffnung und einen tiefen Schacht fuer eine neue Abwasserleitung, plus eine grosse Menge kleinerer Eingriffe fuer die Fuehrung von neuen Strom und Wasserleitungen. Heute werden die neuen Leitungen verlegt und die Wawnde mit einem Grundputz versehen.

Wie das ganze am Ende aussehen soll kann man HIER sehen…..

BXQ3T – 北新桥三条

Nach anfaenglichen Traeumereien scheint die Sache nun Form anzunehmen: wir werden unseren Hof etwas umbauen. Zwar ist dieser nur gemietet, die Miete wird dafuer auf drei Jahre auf einem annehmbaren Niveau festgeschrieben.

Wichtigste Neuerung wird sein, dass wir die Kueche mit dem Bad vertauschen, so dass man nicht mehr ueber den Hof in die kueche gehen muss. Beide Raeume werden bei der Gelegenheit neu ausgestattet.

Die etwas unansehnliche Trennwand zwischen Wohnzimmer und Esszimmer / Arbeitsraum wird gegen ein Einbauregal ausgetauscht. Sieht erstens besser aus und loest unser Buchproblem.

Unser Einbauschrank in der Suedwestecke wird mit einer Schiebetuer ausgestattet. In der linken Haelfte wird weiterhin die Waschmaschiene stehen. Rechts wird wohl eher ein Stauraum bleiben und nicht das oben zu sehende Mini-Office, dies ist eher eine Variante fuer unsere Nachmieter.

Was noch nicht zu Ende gedacht ist, ist wie sich die Hoffassade zu den vertauschten Nassraeumen verhaelt. Fest steht, dass die zukuenftige Kueche ein groesseres Fenster benoetigt und das Bad ein kleineres.

FULINGONG – 福林宫

SIHEYUAN – 四合院

A list of lists

 

 

Things I like about China

My wife – of course in the first place!
The food – specially from the south west – Sichuan, Guangxi, Yunnan
Courtyards – if you live in one you don’t want to miss it.
Buddhism – off all the worlds big religions…..
Bonsai – here penjing – old hobby of mine
Hutongs – walkable neighborhoods with courtyards
Opportunities – working, travelling
Gorgeous landscapes – Yangshuo, Yulongshan, Taihangshan…..
Classical gardens – Suzhou!
Markets – vegetable, antique and others….
Cheap taxis – sometimes hard to get, but if you have one they are affordable…
The south – specially the climate in Lijiang

Things I don’t like about China

The pollution – pm 2.5 @ 700…..!
The traffic.  See extra list
City planing – too big streets, demolition of heritage, not pedestrian friendly
Foreigner rip offs – bargaining is mandatory!
Sandstorms – yellow sky, everything coved with dust. Better leave the bike at home…
Traveling in public holidays – people mountain people sea…
KTV – ok as long as I don’t have to sing…

Things I like about architecture in China

Opportunity
Fast projects
The challenge of modern architecture with Chinese characteristics
Many good Chinese architecture offices emerging
My colleagues
Local traditional architecture

Things I don’t like about architecture in China

Clients with absolutely no taste
Work long hours on bad projects
Unprepared clients
Face jobs  –   Useless traveling
Quality of craftsmen’s work at construction sites
“Copy European village” projects
Too formalistic
Drinking with clients
Again KTV

Things I don’t like about traffic in China

People crossing streets without looking
Cars can always turn right.  -   Even if there is a cyclist
The right of the stronger
Traffic police not caring about traffic
Rush hour
Subway service stops at 22:30
Inconvenient subway line changes.  -   Xizhemen, Guomao, Dongzhimen…
Cars driving on bike lanes – that’s normal…
Getting out of the city on weekends if you are too late   -> extreme traffic jam
Cars in Hutongs

 

 

SHANGHAI I – 上海 I

Unverhofft kommt oft, so war ich kuerzlich einige Tage in shanghai. Zuvor war ich schon einige Male dort gewesen, habe die Stadt aber dieses Mal con einer neuen Seite kennen gelernt. Zumeist habe ich den Yu Garten besucht und den Bund – zugegeben da war ich auch dieses Mal wieder, neu waren aber die Shikumen Siedlungen in der Franzoesischen Konzession. Am ersten Tag waren wir in TIANZIFANG, einem compound, in dem sich Cafes, Bars, Restaurants, kleine Restaurants und eine Vielzahl kleiner Geschaefte und Gallerien angesammelt haben.

BAIC FINISHED!

 

Nach fast 5 Jahren Planungs- und Bauzeit steht es nun da…. Das Riesending…. das ich 2008 fur GKK entworfen habe…. und meist nur aus dem Flugzeug gesehen habe….

Vor zwei Tagen wurde das Gebaeude offiziell an den Bauherren uebergeben. Eine gute Gelegenheit sich das Werk von innen anzusehen. Einiges liess doch noch zu wuenschen uebrig, aber das habe ich selbst bei Steven Holl, Zaha Hadid und anderen nicht besser gesehen…. Der Gesammteindruck befriedigt doch, bis auf die Aenderungen, die der Bauherr schon meiner Zeit durchgesetzt hat – besonders die Veraenderungen an den Atrien, wo schmale Bruecken zu breiten Plattformen mit Bueros wurden. Einiges an anderen Veraenderungen ist mir noch aufgefallen, aber zumeist an Stellen wo ich damals schon konstruktive Probleme vorhergesehen habe.

BAMBOO PAVILIONS

Fuer ein Projekt in Fujian arbeiten wir an einer Serie von Gebaeuden und Pavilions aus Bambus. Ein schoener Anwendungsbereich fuer GRASSHOPPER…..

YONG’AN SHANGPING

Landschaftplanung, mal was anderes! Ein groesseres Stueck Land, das zu einem spaeteren Zeitpunkt entwickelt werden soll, soll durch eine strassenbegleitende Landschaftplanung Interesse wecken. Bestimmt wird das Tal augenblicklich von einem Wasserlauf und begleitenden Feldern mit Reis und Mais. Dies soll groesstenteils auch so bleiben. Die Baeche werden in mehreren Stufen zu kleinen Seen aufgestaut. Die Reis und Maisfelder werden durch Obstbaeume und Blumenfelder ergaenzt, so dass eine abwechslungsreiche Landschaft entsteht, deren jahreszeitlicher Wandel jederzeit einen Ausflug lohnt. Ein System aus erhoehten Holzpfaden durchwegt die Felder und wird durch Pavillons ergaenzt, die Eingaenge, Aussichtspunkte oder Bruecken akzentuieren. Eine kleine Gruppe aus vier Gaertnerhaeusern und einem Clubhaus ergaenzen die Landschaft.

GALAXY SOHO – 银河soho

Gestern war das “Galaxy SOHO Grand Opening”. Eigentlich kann man nur von einem “Pre-Opening” sprechen, denn fertig ist der Gebäudekomplex noch lange nicht. An vielen Stellen fehlt noch der finale Fußbodenaufbau es tropft an diversen Stellen und die Toiletten im Untergeschoß stehen unter Wasser. Spektakulär ist das ganze dennoch gewesen. Große Teile waren dem Publikum zugänglich gemacht worden, vor allem die Atrien und die Geschosse mit den Brückenverbindungen zwischen den einzelnen Gebäuden.

Zaha Hadid persönlich erschien zur Eröffnung und das sorgte für reichlich Publikum. Jeder Architekt, der noch zwei Beine hat war scheinbar dort, entsprechend überfüllt war der Vortragsort im Atrium von Gebäude D. Das Gespräch mit der Diva wurde daher auch noch auf zwei großen Bildschirmen im Hof übertragen.