Ein anderes Projekt und ebenfalls in Yong’an. Staedtebauausstellung, Touristeninformation und “Bambusmuseum”. Obwohl aus dieser Variante nichts geworden ist bin ich ein wenig stolz darauf: Konzept und Modell sind in nur vier Stunden und dreissig Minuten entstanden. Mehr Zeit gab es diesmal nicht….

YONG’AN NORTH – 永安北区

Vor den Ferien hatten wir an einem Wettbewerb teilgenommen, dessen Ergebnis nun feststeht. Ein Gebiet von mehreren Quadratkilometern in Yongan sollte staedtebaulich erschlossen werden. Konzept und Herangehensweise an die Aufgabe fand ich mehr als zweifelhaft. Meine Beteiligung and diesem Wettbewerb beschraenkte ich daher auf technische Fragen und unterstuetzende Grafiken.

7th DAY MUFU AT LIJIANG – 第七天木府在丽江

Der letzte Tag der Reise…. Da bei der ersten frühmorgendlichen Erkundung regen fiel mußten wir nochmal früh raus. Dafür haben weniger der Bilder Regentropfen auf der Linse.

Die Gelegenheit haben wir außerdem genutzt den Zhongyi Markt in der Altstadt aufzusuchen. Vieles von dem was hier angeboten wird haben wir vorher noch nie gesehen: spezielle lokale Gemüsesorten und der gleichen.

Noch vor der Abreise haben wir die “Mu Residenz” besucht. Das ist so etwas wie die Verbotene Stadt von Lijiang. Hier wohnte in der Ming-Dynastie die Familie Mu und beherrschte die Gegend. Sie waren vom Kaiser legitimierte Machthaber, hielten Gericht und zogen als Generäle für das Reich in den Krieg – unter anderem gegen die Tibeter.

 

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LIJIANG AND SURROUNDING DAY 7
LIJIANG AND SURROUNDING DAY 7: 26.874957, 100.237799

SERK II

Die Bilder die ich im Juli vom SERK gemacht hatte haben inzwischen eine Runde gemacht. Ursprünglich waren sie für das chinesische “OUTDOOR” Magazin vorgesehen, die ein Fahrrad-Special herausgebracht haben. Lilis Freund ist dort Redakteur und Lili führte ein Interview mit Shanon und Liman, den beiden Besitzern. Die Bilder habe ich SERK dann zur Verwendung überlassen…

Neben Beijings Stadtmagazinen “City Weekend”, “Time Out” und “The Beijinger” ist ein Bild inzwischen sogar auf der Webseite des Wall Street Journals erschienen. Das dumme an der ganzen Sache ist nur, das nicht ein einziges Mal die credits richtig angegeben wurden.

SERK

SERK Post

Wall Street Journal

Time Out

COUNTRYSIDE – 农家乐

Das waren noch Zeiten, als man noch vernünftig laufen konnte…. Ist nun auch schon drei Wochen her, das wir so richtig aus Beijing herausgekommen sind, und da waren wir in den Bergen westlich von Beijing und haben mehrere Dörfer in der Nähe der Mauer besucht. Beide Dörfer verfügen über eine eigene Ringmauer, die unabhängig von der “richtigen” Mauer die Siedlungen umgibt. Hier gibt es noch viele originale Häuser, von denen allerdings auch viele dem Verfall preisgegeben sind.

LAO MA’S WORK – 老马的工作

Lao Ma, ein Freund von uns hatte vorletzte Woche eingeladen, um deren neustes Werk vorzustellen. Auf einem etwa 200 m2 großen Grundstück hat sein Büro einen Businessclub errichtet. Dort gibt es mehrere Gastzimmer und Suiten, daneben noch einige Meetingräume und ein Teehaus. Die Anlage liegt am Westrand Beijings, am Fuße der Berge und bietet von der großen Dachterrasse einen weiten Blick in die Landschaft.

YONG’AN NEW BRIDGE – 永安新桥

Ein Folgeprojekt unseres gewonnenen internationalen Staedtebauwettbewerbs in Yongan ist diese Bruecke, die eine Strasse mitten durch unser Wettbewerbsgebiet fuehrt.

WUTAISHAN II – 五台山 II

Der zweite Tag in Wutaishan war leider komplett verregnet. Es lohnte sich nicht wirklich die Kamera herumzutragen, daher hier nur Bilder aus der Telefonknipse. Da das Gebirge recht hoch ist, war es nicht nur nass, sondern auch noch kalt. Das hat uns allerdings nicht davon abgehalten die ueber tausend Stufen zu einem Tempel auf einem der Berge hinaufzusteigen. Einige der zahlreichen Pilger haben sich alle zwei Meter hingekniet und mit dem Kopf den Boden beruehrt – trotz reichlich Wasser ueberall.

WUTAISHAN – 五台山

Bueroausflug. Wutaishan ist eines der vier chinesischen Gebirge, die den Buddhisten als heilig gelten. Hier wurde der zweite buddhistische Tempel Chinas errichtet. Heute befinden sich in der Gegend unzaehlige groessere und kleinere Tempelanlagen und Kloester. Bereits im 6. Jahrhundert hatten sich ueber 200 Tempel hier angesiedelt. Seit 2009 gehoert die Gegend als Ensemble zum Weltkulturerbe der Unesco.

TIANJIN – 天津

Wie schon einmal erwaehnt haben wir am Wochenende einen Kurztrip nach Tianjin unternommen. Hier noch ein paar Eindruecke aus den ehemaligen Konzessionsgebieten Frankreichs, Englands, Japans und Italiens. Die Gebaeude in der franzoesischen Konzession, unmittelbar suedlich des Bahnhofs, beherbergen heute zum grossen Teil Banken und Versicherungen. Das ehemalige japanische Gebiet ist heute das Einkaufszentrum mit Fussgaengerzone, in den Gebieten Englands und Italiens findet man heute viele Cafés und Restaurants.