6th DAY SONGZANLIN and BACK TO LIJIANG – 第六天松赞林寺然后回丽江

 Ein Muß in Shangrila ist der Songzanlin Tempel. Eigentlich ist es eher ein Tempelkomplex. Ein riesiges Kloster in tibetischem Stil. Und im Gegensatz zu den meisten Klöstern und Tempeln in China scheinen die Mönche hier echt zu sein. Malerisch außerhalb der Stadt gelegen thront die Anlage auf einem kleinen Hügel oberhalb eines sumpfigen Sees. Am schönsten ist es auch hier wieder früh am morgen. Die Touristen sind noch nicht da, dafür wimmelt es im Kloster von Einheimischen diverser Minderheiten (Tibeter, Naxi, Yi und andere…). Außerdem wird das Kloster morgens erst mal richtig durchgeräuchert (sieht dann so aus (Bild aus älterem post)).

 Nach dem Tempelbesuch sind wir wieder zurück gefahren nach Lijiang. Bemerkenswert war auch hier wieder mal ein Stau. Es hatte angefangen zu regnen und auf einem Abschnitt mit einer Serpentinenstraße kam es gleich zu mehreren Unfällen. Wundert einen eigentlich kaum, wenn man weiß, wie hier einige Leute Auto fahren…. Erinnert hat mich das ganze an meine persönliche Weihnachtsgeschichte von 2006. Damals stand ich mit Nils zusammen am Heiligabend gute 36 Stunden in Xishuangbanna im Stau, so das aus dem geplanten Weihnachtsessen eine Nudelsuppe um Mitternacht am Busbahnhof wurde. Ganz so Schlimm war es dann nicht…

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LIJIANG AND SURROUNDING DAY 6
LIJIANG AND SURROUNDING DAY 6: 27.354692, 99.964600

5th DAY PUDACUO NATIONAL PARK – 第五天普达措国家公园

Für Shangrila gilt das gleiche wie für Lijiang: Bilder ohne Menschenmasse bakommt nur, wer auch rechtzeitig dafür aufsteht. Also wieder um 6:30 aus dem Bett…

Später am Tag folgte dann der Ausflug in den Pudacuo Nationalpark. Auf 3800 Metern Seehöhe war es dort eher frisch. Wegen großem Andrangs waren leider nicht alle Teile des Parks frei zugänglich. Das System kostenloser Busse im Park wurde für die Ferien auf wenige Stationen zusammengestrichen. Eigentlich gab es nur zwei Pfade entlang von Seeufern, auf denen man sich frei bewegen konnte – aber dies waren wohl auch die Highlights des Parks. Besonders schön war hier die einsetzende Laubfärbung.

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LIJIANG AND SURROUNDING DAY 5
LIJIANG AND SURROUNDING DAY 5: 27.851826, 99.849930

4th DAY GO TO SHANGRILA – 第四天去香格里拉

Ortswechsel. Wieder haben wir etwas unter den angereisten Massen zu leiden. Fuer die Strecke von Lijiang nach Shangrila (171 km) werden von google schon drei bis vier Stunden veranschlagt. Die Straßen sind kurvig und teilweise recht steil. Es dauerte allerdings auch schon über zwei Stunden aus der engeren Umgebung Lijiangs herauszukommen. Die Strecke bis hin zum nahegelegenen Lashihai See war völlig verstopft. Die Fahrt hinunter ins Jangzital entschädigte dann mit spektakulären Blicken auf Chinas längsten Fluß und seine erste große Kurve. Der geplante Stop an der Tigersprungschlucht mußte leider ausfallen. Nur ein Kurzer Blick in das tief einschneidende Tal und auch der ohne die zu den Bergen gehörenden schneebedeckten Gipfel. Bei Ankunft in Shangrila war es dann auch schon wieder dunkel….

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LIJIANG AND SURROUNDING DAY 4
LIJIANG AND SURROUNDING DAY 4: 27.364450, 99.950867

LIJIANG – SHANGRILA – 丽江和香格里拉

Eine Reise nach Yunnan. Stationen waren Lijiang, Shangrila (Zhongdian) und wieder Lijiang. Dabei waren Altstädte, Gletscher und Nationalparks. hier eine kurze Vorschau auf die Bilder. Detaillierte Artikel folgen in Kürze…

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LJ SRL all
LJ SRL all: 27.362011, 100.211792

SHANGRILA 香格里拉

Da hatte ich mal richtig Glueck gehabt.

Als ich noch bei meinem vorigen Areitgeber gearbeitet hatte (CCDI), ergab sich die Gelegenheit mit einem Buero aus Shanghai und Newyork nach Yunnan zu fliegen, um bei der Praesentation eines Hotelprojekts dabeizusein. Etwas umstaendlich flog ich also zuerst nach Shanghai, um am naechsten Morgen eine Maschine nach Yunnan zu nehmen. Die Unterbringung in Shangrila war herrlich: Ein Boutique Hotel mit Blick auf die grosse Tempelanlage ausserhalb der Stadt! Zum fotografieren war ich mit der Sonne Aufgestanden und hatte einen Spaziergang um die Anlage und durch das angrenzende Dorf gemacht. Zwischen zwei Terminen in der Stadt Zhongdian bot sich dann auch noch die Moglichkeit die Altstadt kurz zu erkunden und einen weiteren Tempelhuegel zu besteigen.

Das mit dem Besteigen war dabei so eine Sache. Zhongdian und Shangrila liegen auf gut 3500 Metern Seehoehe und wenn man das nicht gewohnt ist bedeutet jede einzelne Treppenstufe Kopfschmerzen. Als die Kopfschmerzen dann endlich nachliessen und sich der koerper an die Hoehe gewoehnt hatte ging die Reise dann weiter ins gut 1000 Meter tiefer gelegene Lijinag, was auch ein sehr schoener Flecken Erde ist.

Unterwegs nach Lijiang