DAY ONE, BANGKOK – MARKET, STANDING BUDDHA, NIGHTMARKET

Angekommen sind wir schon am Vorabend und haben uns ein wenig in der näheren Umgebung umgesehen. Tageshauptziel war der Chatuchak Wochenendmarkt. Auf einer Fläche von mehreren Fußballfeldern kann man dort eigentlich alles kaufen… Fototechnisch allerdings nicht extrem ergiebig. Auf dem Weg dorthin rannten wir dafür zufällig in einen Gemüsemarkt der dies um so mehr war.

Nachdem wir unsere Einkäufe vom Weekend market in unser Hotel getragen hatten haben wir den “Standing Buddha” im Wat Intharawiharn besichtigt, in unmittelbarer Nähe unseres Hotels (U-Place), welches ich übrigens sehr empfehlen kann.

Eine Abendliche Erkundung sollte in die Khao San Road führen, dort sind wir allerdings gar nicht angekommen. Die Gegend um das Wat Chana Songkhram hatte uns aufgehalten. Hier Gibt es viele nette Cafés und Restaurants. Wochenends an den Abenden gibt es darüber in der Thanon Phra Athit nebenan einen Nachtmarkt, den wir zufällig entdeckten.

6th DAY SONGZANLIN and BACK TO LIJIANG – 第六天松赞林寺然后回丽江

 Ein Muß in Shangrila ist der Songzanlin Tempel. Eigentlich ist es eher ein Tempelkomplex. Ein riesiges Kloster in tibetischem Stil. Und im Gegensatz zu den meisten Klöstern und Tempeln in China scheinen die Mönche hier echt zu sein. Malerisch außerhalb der Stadt gelegen thront die Anlage auf einem kleinen Hügel oberhalb eines sumpfigen Sees. Am schönsten ist es auch hier wieder früh am morgen. Die Touristen sind noch nicht da, dafür wimmelt es im Kloster von Einheimischen diverser Minderheiten (Tibeter, Naxi, Yi und andere…). Außerdem wird das Kloster morgens erst mal richtig durchgeräuchert (sieht dann so aus (Bild aus älterem post)).

 Nach dem Tempelbesuch sind wir wieder zurück gefahren nach Lijiang. Bemerkenswert war auch hier wieder mal ein Stau. Es hatte angefangen zu regnen und auf einem Abschnitt mit einer Serpentinenstraße kam es gleich zu mehreren Unfällen. Wundert einen eigentlich kaum, wenn man weiß, wie hier einige Leute Auto fahren…. Erinnert hat mich das ganze an meine persönliche Weihnachtsgeschichte von 2006. Damals stand ich mit Nils zusammen am Heiligabend gute 36 Stunden in Xishuangbanna im Stau, so das aus dem geplanten Weihnachtsessen eine Nudelsuppe um Mitternacht am Busbahnhof wurde. Ganz so Schlimm war es dann nicht…

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LIJIANG AND SURROUNDING DAY 6
LIJIANG AND SURROUNDING DAY 6: 27.354692, 99.964600

WUTAISHAN II – 五台山 II

Der zweite Tag in Wutaishan war leider komplett verregnet. Es lohnte sich nicht wirklich die Kamera herumzutragen, daher hier nur Bilder aus der Telefonknipse. Da das Gebirge recht hoch ist, war es nicht nur nass, sondern auch noch kalt. Das hat uns allerdings nicht davon abgehalten die ueber tausend Stufen zu einem Tempel auf einem der Berge hinaufzusteigen. Einige der zahlreichen Pilger haben sich alle zwei Meter hingekniet und mit dem Kopf den Boden beruehrt – trotz reichlich Wasser ueberall.

WUTAISHAN – 五台山

Bueroausflug. Wutaishan ist eines der vier chinesischen Gebirge, die den Buddhisten als heilig gelten. Hier wurde der zweite buddhistische Tempel Chinas errichtet. Heute befinden sich in der Gegend unzaehlige groessere und kleinere Tempelanlagen und Kloester. Bereits im 6. Jahrhundert hatten sich ueber 200 Tempel hier angesiedelt. Seit 2009 gehoert die Gegend als Ensemble zum Weltkulturerbe der Unesco.

TANAH LOT

8° 37′ 16″ S 115° 5′ 12″

Der letzte Tag auf Bali…. Die Rundfahrt begann mit dem morgentlichen Besuch eines traditionellen Markes in Blahbatu, suedlich von Mas. Im Gegensatz zu den Maerkten in Ubud und der naeheren Umgebung ist dieser Markt noch sehr urspruenglich und nicht von Touristenartikeln dominiert. Hier kann man unzaehlige Arten Fruechte kaufen, Blueten und Schalen fuer Opfergaben, allerhand unterschiedliche Gefaesse aus Kokosblaettern und Bambus und dergleichen mehr.

Der naechste Halt des Tages war dann das Dorf Mas, das von Holzverarbeitung in jeder erdenklichen Form bestimmt ist. Hier haben wir einen Esstisch aus einer massiven  10 Zentimeter dicken Mahagoniplatte erstanden (Foto). Neben dem Verkaufsort haben wir auch noch die Werkstatt besichtigt, in der diese Tische hergestellt und verpackt werden.

Auch in Mas waren wir dann noch in einem traditionellen balinesischen Wohnhaus, das zu einer Kaffeplantage gehoert. Dort wurden allerhand Produkte aus oekologischem Anbau angeboten. Neben Gewuerzen, Duftoelen, und Kakao gab es hier auch den speziellen Lawak Kaffee, von dem jeder schon einmal gehoert hat, den aber kaum einer schon Mal probiert hat…. Das ist dieser Kaffee, der von einem etwa katzengrossen Vieh – dem Lawak – gegessen und wieder ausgeschieden wird, was dem Kaffee ein besonders intensives Kaffeearoma verleiht und den ihn zum teuersten Kaffe ueberhaupt werden laesst. Natuerlich haben wir probiert und auch etwas von dem Kaffee mit nach Beijing genommen.

Anschliessend sind wir zum beruehmten Tanah Lot Tempel gefahren, der sich durch seine aussergewoehnliche Lage an der Kueste auszeichnet. Die Anlage ist auf einem Felsen errichtet, der nur bei Ebbe trockenen Fusses zu erreichen ist. Um zu dem Tempel zu gelangen muss man allerdings erst auch noch den kommerziellen Teil ueberwinden, in dem sich Souvenier- und Fressbuden draengen. Lustig mit anzusehen waren die Gruppen von Touristen, die beim posieren fuer Erinnerungsfotos von der Brandung ueberrascht wurden, deren Gischt mitunter meterhoch spritzte.

Den Abschluss des Tages bildete ein Bier mit Sonnenuntergang am Jimbaran Beach.